• also unsere Anlage ist ein Ecopower 1.0. Das ist ein 2.5kW Wärme und 1kW Strom produzierdes BHKW auf Gasverbrennugsmotorbasis.


    Ich habe mich aufgrund des moderaten Wärmenbedarfs aber recht hohem Stromverbrauchs für den Gasverbrenner entschieden (gegen Stirling), da dieser einen im vergleich hohen elektrischen Wirkungsgrad hat. Nachteil sind die evtl. höheren Wartungskosten von ca. 500€/Jahr.


    Kosten: Das BHKW selber ca. 7-9k€ aber Montage meist auch ein Wärmespeicher und SLT (Spitzenlasttherme) kommen meist dazu. So kommt man im Relgelfall auf ca. 20k€. Das will also gut überlegt sein.


    Ich habe auf eine SLT verzichtet und nutze zum AUsgleich einen Holzofen, welcher demnächst durch ein Modell mit Wassertaschen ersetzt werden soll. Zusätzlich ist unser Wäremespeicher recht großzuegig dimensioniert (1000l) um einen 1-2 tägigen Ausfall des BHKWs kompensieren zu können (für WW).

  • Sodele dieses Jahr hat sich eine Menge rund um die Heizung getan:

    • Im EG wurde eine Fussbodenheizung eingebaut (mit Systemtrennung)
    • Ein Holzofen mit Wassertasche wurde angeschlossen (Wohnzimmer also eigentlich nicht zum Dauerbrand sondern eher als Notfall oder Kuschelofen)
    • Eine Durchlauferhitzer mit Wärmepumpe ist im Keller montiert um die Abwärme vom Rechner im Sommer zu nutzen - im Normalbetrieb auf WP only - nur im Notfall schalte ich den Heizstab ein.


    Ach ja und der Motor wird heute getauscht. Grund zu geringe elektrische Leistung.

    PV 18,2kWp - BHKW EcoPower 1.0, 30kWh LiON Sunny Island System

    BMW i3 60Ah (Verbrauch ca. 13,8kWh/100km; SW: I001-16-07-506)

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  • das scheint mich zu treffen, da:

    Quote

    Änderungen ergeben sich aber für diejenigen Betreiber von BHKW bis 100 kW elektrischer Leistung, die derzeit mit eigenen Zählern entsprechend § 8 Abs. 1 Satz 4 KWKG2012 messen, ohne dabei durch einen expliziten Vertrag „Messstellenbetreiber“ geworden zu sein.

    Quote

    Nach Einschätzung des BHKW-Forum e.V. dürfte in diesen Fällen eine konkludente Vereinbarung darüber anzunehmen sein, dass der BHKW-Betreiber die faktisch fortgesetzte Messung ab diesem Zeitpunkt in der Rolle eines „Messstellenbetreibers“ vornehmen wird.

    Quote

    Der aktuelle Entwurf dieses Gesetzes sieht vor, dass „der Messstellenbetrieb Aufgabe des grundzuständigen Messstellenbetreibers“ ist, sofern nicht eine besondere Vereinbarung getroffen wird. Damit wechselt die Grundzuständigkeit für den Messstellenbetrieb mit Inkrafttreten dieses Gesetzes für alle Messstellen – insbesondere auch für Ernte- und Einspeisezähler von EEG-Anlagen – auf den örtlichen Netzbetreiber.

    Quote

    Es ist aus den genannten Gründen allerdings auch unabhängig von der Initiative des örtlichen Netzbetreibers allen Anlagenbetreibern dringend anzuraten, ihrem zuständigen Netzbetreiber explizit in Textform unter Angabe der konkreten Messstelle mitzuteilen, wie der Messstellenbetrieb künftig erfolgen soll, um späteren Ärger zu vermeiden.

    Also ich werde die Syna Anschreiben und Lösung 1 vorschlagen: Fortgesetzter Messstellenbetrieb durch Anlagenbetreiber


    Hier nochmals der Link auf den gesamten Text vom BHKW-Forum:
    KWK2016

    PV 18,2kWp - BHKW EcoPower 1.0, 30kWh LiON Sunny Island System

    BMW i3 60Ah (Verbrauch ca. 13,8kWh/100km; SW: I001-16-07-506)

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